Fünf Antworten von:

Rosa Arato

1. Das bin ich:

neugierig, weltoffen, kreativ, wissbegierig, zugewandt und interessiert

2. Deshalb habe ich mich für die Montessori-Schule entschieden:

Nach meinen bisherigen Erfahrungen im und mit dem staatlichen Schulsystem, hatte ich dem Konzept „Schule“ für mich abgesagt, und war schon nach meinem Hospitationstag überrascht, wie überrascht ich von einer Schule sein kann! Die Grundlage, dass jede:r „richtig“ ist, so wie er/sie ist, ist merklich spürbar. Dass alle in ihrem Tempo lernen und entdecken dürfen und sich dadurch intrinsisch motiviert auf die eigenen Bedürfnisse verlassen können und dementsprechend auch den Mitmenschen nachsichtig und respektvoll gegenübertreten, lässt mich positiv auf eine gemeinsam gestaltete Gesellschaft blicken.

3. Darum freue ich mich, mit Euren Kindern zu arbeiten:

Mir war schon sehr früh klar, dass mir die Zusammenarbeit und Begleitung von Kindern und Jugendlichen wichtig ist. Sie sind die Erwachsenen von morgen! Ich freue mich auf ein stetiges Voneinanderlernen und ein gemeinsames Gestalten der Zukunft. Jeder Lebensweg ist individuell und gleich viel wert.

4. Dafür brenne ich:

Für eine aktive Gestaltung einer fairen Gesellschaft und Gleichberechtigung. Dafür sehe ich Selbstbestimmung als Grundlage, und zwar in jedem Lebensbereich. Hierfür erachte ich die Möglichkeit, sich mit Themen auseinanderzusetzen und sich selbst eine kritische, hinterfragende Meinung bilden zu können, als besonders wichtig.

5. Mein Weg:

geboren 1998 in Bad Dürkheim

1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Kunst, Deutsch und Darstellendes Spiel, studiert in Landau

parallel zum Studium Einblicke in verschiedene Schularten durch Nebenjobs: Grundschule, Realschule Plus, Förderschule, Gymnasium – sowie klinikintern in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie (Karlsruhe)

nach Abschluss des Studiums gearbeitet als Sozialpädagogische Familienhilfe im Jugendamt