Das Kollegium der Schule setzt sich aus LehrerInnen und pädagogischen Fachkräften zusammen.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer

Ruth Nievelstein

Ruth Nievelstein
Schulleiterin
Klassenlehrerin
Lerngruppe „Saturn“

„Lösche nicht die Zeichnungen, die das Kind im weichen Wachs seines Innenlebens macht.“ (Maria Montessori)

Als Montessori-Pädagogin sehe ich meine Aufgabe darin, Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten, zu beobachten und zu verstehen, was sie bewegt. Ich möchte sie dabei unterstützen, die Welt zu entdecken und zu durchdringen und dabei immer den Fokus auf das gegenseitige Miteinander zu legen. Es liegt mir sehr am Herzen, dass jedes Kind, seinen Weg findet, in einer Umwelt, die immer komplexer wird. Die Orientalische Weisheit: „Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber ihre Gedanken. Sie haben ihre Eigenen“, begleitet mich dabei. Ich erachte es als meine Aufgabe, das Kind wahrzunehmen, so wie es ist, und es auf seinem Lernweg achtsam zu begleiten.
Meine Lehrtätigkeit führte mich in diverse Schulen – unter anderem auch nach Frankreich. Seit diesem Schuljahr bringe ich nun meinen großen Erfahrungsschatz in die Maria Montessori Schule Bad Dürkheim ein und wünsche uns allen, dass es uns gelingt, dass wir uns hier wohlfühlen, denn nur wenn ein Kind sich wohlfühlt kann Lernen nachhaltig gelingen.

  • Studium der Primarstufe in Köln
  • Lehrerin seit 1993
  • seit 2000 in Rheinland-Pfalz als Grund-und Hauptschullehrerin und Schulleiterin tätig
  • Montessoridiplom 2007 bei der Heilpädagogische Vereinigung e.V., Landau
Patricia Meissner

Patricia Meissner
Klassenlehrerin
Lerngruppe „Mars“

Patricia Meissner, Jahrgang 1970 ist Schulmusikerin und Elementare Musikpädagogin.

Ihr Montessori-Diplom machte sie 2010 bei Claus Kaul und arbeitet seit 10 Jahren als Lehrerin an Montessorischulen. Seit April 2018 ist sie an der Maria-Montessorischule in Bad Dürkheim.

„Keiner kann ihm (dem Kind) seine Arbeit abnehmen, die darin besteht, den Menschen aufzubauen, den es aufbauen muss (…) Keiner kann für das Kind wachsen.“
(Maria Montessori)

Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, sich dieser Herausforderung zu stellen, sehe ich als Vorrecht und Aufgabe zugleich. Kinder sind Experten für ihre eigene Entwicklung. In der Schule eine Umgebung zu gestalten, in der sie in ihren Bedürfnissen respektiert werden und die reich ist an ansprechendem Material und Lernangeboten, fasziniert mich seit vielen Jahren. Schule bedeutet für mich ein Lern- und Entwicklungsraum für alle Beteiligten: Kinder, Lehrer und Eltern.

Frauke Alexander-Morell
Frauke Alexander-Morell

Frauke Alexander-Morell
Klassenlehrerin
Lerngruppe „Erde“

Frauke Alexander-Morell, Jahrgang 1965. Nachdem Sie mehrere Jahre in den USA, England und der Schweiz lebte und arbeitete, studierte Sie Lehramt in Landau und erwarb das 1. und 2. Staatsexamen für Lehramt. Sie begeistert sich für die englische Sprache und ist fasziniert von der Kulturgeschichte der Menschheit und den Wundern der Natur.

Seit 2012 arbeitet sie an der Freien Montessori-Schule in Landau, wobei sie den Montessori-Ausbildungskurs besuchte. 2017 bis 2018 erwarb sie das Zertifikat für Fremdsprachen-Lernen in der Montessori-Primar und Sekundarstufe am Beispiel Englisch.

Seit August 2019 hat sie nun die Klassenleitung der Gruppe „Erde“ übernommen.

„Das Kind wird zum Entdecker der Welt und hat den Wunsch, immer tiefer einzudringen und seine Entdeckungen zu verwerten.“
(Maria Montessori)

„Mit den Methoden der Maria Montessori Kinder zu unterstützen, unsere spannende Welt zu begreifen und in ihr zurecht zu kommen, ist mir ein großes Anliegen. Ich freue mich, gemeinsam mit den Kindern, Eltern und Kollegen daran zu arbeite, die Bedingungen für die Entfaltung der Fähigkeiten der Kinder zu schaffen.“

Judith König-Ehlbeck

Judith König-Ehlbeck

Judith König-Ehlbeck, Jahrgang 1980, ist Grund- und Hauptschullehrerin und bereits seit 2017 aktiv im Vorstand des Elternvereins. Zudem ist sie systematische Beraterin, familylab Elternseminarleiterin und Fenkid-Kursleiterin.
Seit Februar arbeitet sie in der Lerngruppe Saturn und begleitet unsere Bambinikurse.

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“

Mein Herz schlägt für die Arbeit mit Kindern und auch mit Eltern. Mir geht es darum, Kinder auf ihrem Weg achtsam und wertfrei zu begleiten. Ich sehe es als meine Aufgabe, immer wieder hinzuschauen, was Kinder für eine gute Entwicklung auf ihrem Lern- und Lebensweg brauchen und sie dabei zu unterstützen. Ressourcen- und Lösungsorientierung sind mir sehr wichtig und ich glaube daran, dass alle Menschen egal welchen Alters besondere Kompetenzen, Fähigkeiten und Ressourcen haben.

Isabelle Sauer
Isabelle Sauer

Isabelle Sauer

Lehrerin
Lerngruppe „Erde“

Isabelle Sauer, Jahrgang 1977

– FSJ an der Montessori-Schule München/Großhadern
– Studium Lehramt Hörgeschädigtenpädagogik in Köln und München
– Weiterbildung “Elternberatung Frühe Kindheit”, Ipsum-Institut München
– seit November 2019 Montessori-Schule Bad Dürkheim

Hilf mir, es selbst zu tun.
Zeige mir, wie es geht.
Tu es nicht für mich.
Ich kann und will es alleine tun.
Habe Geduld, meine Wege zu begreifen.
Sie sind vielleicht länger,
vielleicht brauche ich mehr Zeit,
weil ich mehrere Versuche machen will.
Mute mir Fehler und Anstrengung zu,
denn daraus kann ich lernen.
(Maria Montessori)

Sophia Brendel
Sophia Brendel

Sophia Brendel
Werksstudentin

Sophia Brendel, Jahrgang 1991, macht gerade ihren Abschluss an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg und besucht darüber hinaus den Montessori Diplom-Lehrgang der Akademie Biberkor in Offenburg.

Seit Anfang 2019 arbeitet sie an der Maria-Montessorischule in Bad Dürkheim und begleitet dort die Lerngruppe Saturn.

Es ist für mich ein großes Geschenk Teil einer Schule zu sein, die geprägt ist von einer angstfreien und wertschätzenden Atmosphäre.

Mir ist es ganz besonders wichtig, dass die Kinder in einer für sie angenehmen Umgebung lernen und wachsen können. Mein Anliegen ist es dazu beizutragen, dass die Schule ein Ort ist, an dem Kinder gerne sind, ein Ort, an dem sie Fehler machen dürfen und daraus lernen können, ein Ort, an dem Zögern und Noch-Nicht-Wissen sein darf und ein Ort, an dem jeder in seiner Art Neues entdecken und lernen darf. Dabei ist mir Wertschätzung und Annahme besonders wichtig.

Margita Krätschmer
Margita Krätschmer

Margita Krätschmer
Pädagogische Fachkraft

Margita Krätschmer, Jahrgang 1960. Als Diplom Sozialpädagogin mit Montessoridiplom seit Sommer 2012 in der Lerngruppe Mars als pädagogische Fachkraft tätig.

„Die wichtigsten Grundsätze meines pädagogischen Handelns sind Lernen durch Begreifen und eigenem Tun.“

 

Sabine Keßler-Eisele

Sabine Keßler-Eisele
Sportlehrerin

Sabine Keßler-Eisele, Jahrgang 1966, ist diplomierte Sportlehrerin und beginnt ab Oktober die Ausbildung zum Erreichen des Montessori-Diploms in Offenbach.

„Mein Anliegen ist es, den Kindern die Bewegungsfreude zu erhalten und sportliche Aktivität als eine Bereicherung für das Leben zu empfinden.

 

Renata Schoepflin

Renata Schoepflin
Streichergruppe und Einzelunterricht Cello

Renata Schoepflin, Grundschullehrerin, Master of Arts Violoncello in Washington, D.C., Meisterkurse, Fortbildung Rolland-Methode für Streicherklassen. Freischaffende Cellistin im Raum Neustadt an der Weinstraße.

„Ich unterrichte an der Montessori-Schule, weil ich von dem pädagogischen Ansatz überzeugt bin und weil den Kindern hier die Möglichkeit geboten wird, im Rahmen des regulären Schultages in der Kombination von Einzel- und Gruppenunterricht sowohl individuell betreut zu werden als auch von der Dynamik der Gruppe zu profitieren und zusammen Musik zu machen.“

 

Tobias Seyfert

Tobias Seyfert
Einzelunterricht Klavier

Tobias Seyfert, Jahrgang 1979, Diplom-Betriebswirt (FR Wirtschaftsinformatik) und freiberuflicher Klavierlehrer seit 2003. An der Montessori-Schule Bad Dürkheim seit 2017 im Einzelunterricht Klavier tätig.

„Wenn du ein Kind zu oft kritisierst, wird es lernen, über andere zu urteilen. Wenn du es regelmäßig lobst, wird es lernen, wertzuschätzen.“ (Maria Montessori)

 

Klavier spielen (und Musizieren im weiteren Sinne) fördert, fordert genauso wie es erquickt und belebt und vieles mehr.
Individuelle Kreativität und Zuhören (Hinhören) werden gefördert.
Gewissenhaftigkeit und Ausdauer sowie Durchhaltevermögen werden stetig gefordert. Musik vermag die Seele zu erquicken gleichermaßen wie es den Geist belebt.

Daher mein Motto:
„Für Musik ist es nie zu spät und wenn wir es einrichten können, fangen wir doch in jungen Jahren schon damit an!“