Fünf Antworten von:

Melina Felmer

1. Das bin ich:

Mein Name ist Melina Felmer. Ich komme ursprünglich aus Mainz und habe dort mein Lehramtsstudium für die Grundschule mit den Fächern Mathematik, Deutsch und Sachunterricht abgeschlossen. Ganz nach dem Motto der „Meenzer Fassenacht“ habe ich viele Jahre mit großer Freude in einer Showtanzgruppe getanzt. Bewegung begleitet mich bis heute – genauso wie meine Begeisterung für das Reisen und das Entdecken neuer Dinge. Besonders wohl fühle ich mich am Meer oder in den Bergen, wo ich neue Kraft und Inspiration finde.

2. Deshalb habe ich mich für die Montessori-Schule entschieden:

Bereits während meines Studiums durfte ich erste Erfahrungen mit der Montessori-Pädagogik sammeln. Das pädagogische Konzept hat mich von Anfang an begeistert und überzeugt. Besonders beeindruckt haben mich die offene Lernatmosphäre sowie der Raum, den die Montessori-Schule den Kindern für individuelle Lernwege und selbstständiges Arbeiten bietet. Während meiner Hospitations- und Praxistage konnte ich erleben, wie Kinder mit Freude, Eigenverantwortung und Neugier lernen – eine Erfahrung, die meinen Wunsch bestärkt hat, selbst in einer Montessori-Schule tätig zu sein.

3. Darum freue ich mich, mit Euren Kindern zu arbeiten:

Ich freue mich darauf, die Kinder auf ihrem individuellen Lernweg zu begleiten, ihre natürliche Neugier und intrinsische Motivation zu fördern und sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken. Es ist mir ein großes Anliegen, jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahrzunehmen und ihm die Möglichkeit zu geben, seine Potenziale zu entfalten.

4. Dafür brenne ich:

Ein besonderes Herzensthema von mir ist Bewegung im Schulalltag. Während meines Studiums und meines Vorbereitungsdienstes wurde mir bewusst, wie selten Kinder im Unterricht an Regelschulen die Möglichkeit erhalten, sich ausreichend zu bewegen. Gleichzeitig habe ich erfahren, wie eng Bewegung mit erfolgreichem Lernen, Konzentration und der kognitiven Entwicklung verbunden ist. Auch in meinem eigenen Leben spielt Bewegung eine große Rolle. Ich bin überzeugt, dass sie nicht nur das Wohlbefinden stärkt, sondern auch ein wichtiger Schlüssel für nachhaltiges Lernen ist.

5. Mein Weg:

Nach meinem Abitur absolvierte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr über die Sportjugend Rheinland-Pfalz an einer Grundschule in meinem Heimatort. Anschließend studierte ich Grundschullehramt an der Goethe-Universität Frankfurt. Während meines Studiums wurde meine Tochter geboren – eine prägende und bereichernde Erfahrung, die mich sowohl persönlich als auch pädagogisch wachsen ließ. Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums absolvierte ich meinen Vorbereitungsdienst am Studienseminar Mainz.